Museum "Alter Krug"

Weinberge 15
15806 Zossen

Mi: 15:00 - 18:00
Sa: 14:00 - 17:00

Tel.: 03377/300576

Schulmuseum

Kirchplatz 7 Fachwerkhaus
15806 Zossen

Do 10:00 - 12:00
Sa 10:00 - 12:00

Tel.: 03377 334346

Weinachten im Märkischen

und anderswo

Bei weihnachtlicher Musik und besonderen Leckereien aus der schwarzen Küche erlebten die Vereinsmitglieder wieder einen teils

besinnlichen, aber meistenteils einen fröhlichen Adventabend.

 

Märchen im Advent

15. Dezember 2002
Plakate: Archiv D. Frambach

Wenn Ursula Pitschke, die "Märchentante" in den Alten Krug kommt und in diesem Ambiente Märchen erzählt, dann ist immer ein volles Haus garantiert. Gespannt lauschen die Kinder dem "Es war einmal ..." was meist harmlos anfängt, mittendrin fast böse wird und am Schluss doch gut endet.

10 Jahre Heimatverein "Alter Krug"

27. Oktober 2002

Vor zehn Jahren gründeten 27 Bürger den Heimatverein "Alter Krug". Zum 10. Jahrestag lassen sich die Ziffern genau umdrehen. 72 Mitglieder zählt inzwischen der Heimatverein. Und bereits mit 10 Jahren hat er mit dem Schulmuseum auch ein Kind bekommen. Bereits am 25. April 2002 nahm Heidi Borchert den 10. Jahrestag zum Anlass für einen ausführlichen Artikel in der Märkischen Allgemeinen.

Unter der Überschrift:

Das Bewusstsein für die Geschichte muss reifen - Der Heimatverein Alter Krug in Zossen feiert im Oktober dieses Jahres seinen zehnten Geburtstag

schreibt sie:

Weiterlesen: 10 Jahre Heimatverein "Alter Krug"

Dr. Michael Höllwahrt - Grube Messel

27. September 2002

Plakat und Foto: Archiv D. Frambach

Nach Zossen angereist Dr. Michael Höllwarth vom Museumsverein Messel e.V. Dr. Höllwarth gehörte zu jenen Paläontologen, die viele der fossilen Schätze der Grube Messel mit geborgen haben. In der Ausstellung im "Alten Krug" waren einige dieser Schätze zu sehen.

Dr. Höllwarth (links)

Zum Vortrag selbst hatte Dr. Höllwarth weitere Exemplare aus dem Museum Messel vorgestellt (siehe auch Ausstellung Grube Messel).

Zum Heimat- und Museumsverein Grube Messel. Sollten Sie hier nach Authentifizierung gefragt werden, klicken Sie einfach auf abbrechen.

Kraniche am Dergischower See

13. September 2002

Plakat: Archiv D. Frambach

So kündigt die Märkische Allgemeine die Veranstaltung an:

Ein Film über Kraniche in der Region

ZOSSEN Zur Vorführung des Films „Kraniche am Dergischower See“ lädt am Freitag um 19 Uhr der Heimatverein Alter Krug in den „Alten Krug“ Zossen ein. Gerhard Kretlow hatte den Streifen in der Umgebung von Zossen über zirka drei Jahre gedreht. Er sagt: „Mit der Biologie der Tiere muss man vertraut sein und sich einfühlen können.“ Ganze Nächte verbringt Kretlow gut getarnt in Verstecken, um mit seiner Videokamera alles einzufangen. Gerhard Kretlow begann schon als 15- bis 16-Jähriger mit dem Fotografieren und mit 20 Jahren zu Filmen, fügte seinen Werken Texte und Musik hinzu. Für seine Arbeiten wurde er mehrfach ausgezeichnet. MAZ

Führung über das Zossener Burggelände

25. August 2002

Klaus Voeckler führte über das Burggelände von Zossen.  Die Besucher erfuhren vieles über die Herren von Torgow, über den Notausgang der Burg, Über Türme, die hier einst standen, über die Wehranlagen der Burg, das Torhaus und das sogenannte Zossener Schloss. Wer bisher an keiner diese Führungen teilnehmen konnte oder das gehörte nochmals nachlesen möchte kn dies gern tun. Über Die Edlen von Torgow - Herren auf Burg Zossen schreibt Klaus Voeckler ausführlich in dem vom Heimatverein herausgegebenen Publikationen "Zossen ein märkisches Städtchen",1996, S 31 bis 44 und über die Burg in "Unser Zossen - Kulturhistorische Wanderungen durch die Stadt", 2008 S. 181 bis 187.

Tag des Offenen Denkmals 2002

8. September 2002

Plakat und Foto1: Archiv D. Frambach
Foto2: Archiv Heimatverein

So berichtet die Märkische Allgemeine in ihrer Ausgabe vom 10.09.2002 über diesen Tag:

Vom Klöppeln und Holz bearbeiten Tag des offenen Denkmals im Alten Krug

SIEGLINDE SCHULZE
ZOSSEN Am Tag des offenen Denkmals am Sonntag hatten die Mitglieder des Heimatvereins Zossen im Alten Krug alle Hände voll zu tun, um die vielen Museumsbesucher im Haus herumzuführen und im Hofgarten mit leckerem selbstgebackenem Kuchen zu bewirten.

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Fossile Schätze aus der Grube Messel

15. Juni 2002 Eröffnung der Ausstellung: "Fossilien aus der Grube Messel"
Plakat und Foto: Archiv D. Frambach

Erst ein Jahr vor dieser Ausstellung wurde mit Hilfe der Geophysik und einer Forschungsbohrung nachgewiesen, dass die Grube Messel, heute ein stillgelegter Tagebau, vor etwa 47 Millionen Jahren ein Maarkratersee war. In diesem See tummelten sich offensichtlich viele Lebewesen, welche die Forscher heute als Fossilien bergen. In der Zeit des Eozän entwickelten sich die Säugetiere, also im weitesten Sinne unsere Vorfahren. Bis zum Urmenschen vergingen dann doch noch so 44 Millionen Jahre.

Wegen der gut erhaltenen und vielfältigen fossilen Funde erklärte die UNO 1995 die Grube Messel zum Weltnaturerbe.

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Archäologie in Zossen

7. Juni 2002
Plakat: Archiv D. Frambach

Archäologen stellen die Ergebnisse ihrer Arbeit im "Alten Krug" vor

In ihrem Artikel unter der Überschrift: " ‘Zossener’ gab’s schon 778 vor Christus Reges Interesse bei  Vortrag zu Grabungen in der Stadt"
in der Märkischen Allgemeinen vom 11. Juni 2006 berichtet Susanne Wölfe-Fischer über den Vortrag:

"Der Bau der Zossener Zentrumsumgehung bietet anhand der sie begleitenden archäologischen Maßnahmen Gelegenheit, Einblick in das sonst verborgene Vorleben der Stadt zu bekommen und zu neuen Erkenntnissen zu gelangen.

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Vogelstimmenwanderung 2002

Fotos: Archiv Verein

Die Vogelstimmenwanderung 2002 war wieder für alle Teilnehmer ein Erlebnis. Nicht nur den Vogelstimmen wurde gelauscht, sondern auch den Jagdhörnern und dem knisternden Feuer beim Stockwurstbraten.

Ortschronisten im Alten Krug

27. April 2002

Ende April trafen sich die Ortschronisten aus der Region Zossen, Sperenberg und Baruth. Eingeladen hatte der Heimatverein gemeinsam mit dem Museum des Teltow. "Ein würdigerer Rahmen als der „Alte Krug“ Zossen hätte für das Treffen der Chronisten und heimatkundlich Interessierten der Region Zossen, Sperenberg und Baruth nicht gefunden werden können.", stellte Susanne Wölfe-Fischer in der Märkischen Allgemeinen vom 2. Mai 2002 fest. Jutta Melzer, Ortschronistin von Zossen und Vorstandsmitglied im Heimatverein stellte dabei ihre Arbeit vor.

Über Ziele, Inhalte, Formen und Schwierigkeiten beim Anlegen einer Ortschronik können Sie sich hier informieren: Ortschronik.com

Schulmuseum Zossen wird eröffnet

25. April 2002

Fotos: Archiv Heimatverein

 
 Bürgermeister Hans-Jürgen Lüders (l)
und Amtsdirektor Dr. Hartmut Klucke (r)
unterzeichnen Nutzungsvertrag

Nach längerer Vorbereitung konnte dann endlich das Schulmuseum Zossen am Kirchplatz über der Bibliothek eröffnet werden.

So kündigt Heidi Borchert in der Märkischen Allgemeinen vom 27. Februar 2002 die Eröffnung des Museums an:

"Auf rund 50 Quadratmetern unterm Dach der Zossener Bibliothek werden Erinnerungen wach. Da findet man Fibeln, naturwissenschaftliche und musische Schullektüre, Anschauungsmaterial, aber auch Schulbänke, eine Tafel, Ranzen, Federhalter und auch einen Rohrstock. ‘Der Hauptteil der fast 300Exponate zählenden Sammlung kommt aus dem Nachlass meiner Großtante’, erzählt Gudrun Haase, die aus einer Lehrerdynastie stammt.

Weiterlesen: Schulmuseum Zossen wird eröffnet

Hubertus Mommert: Der Teltow

30. März 2002 Lichtbildervortrag
Plakat: Archiv D. Frambach

Wenn von Der Teltow die Rede ist, ist das zwischen 45 und 60m über dem Meeresspiegel liegende Eiszeitplateau, einzelne Erhebungen ragen auch darüber hinaus, gemeint. In der, vor allem durch die Weichseleiszeit vor rund 20 000 Jahren geprägten Landschaft  finden sich weite Ebenen ebenso wie Hügel, Felder und Wälder, wenige Seen, die aber sehr reizvoll und viele Naturschutzgebiete.

Genaue Grenzen hat dieses Landschaftsgebiet nicht.

Hubertus Mommert hat dieses Gebiet mehrfach durchstreift und schrieb damals über sich selbst:

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Neujahrskonzert 2002

4. Januar 2002 Neujahrskonzert mit Worldbrass - Weltblech
Plakat: Archiv D. Frambach

Schirmherr in diesem Jahr: Lothar de Maiziere

Arno Neumann leitet seinen Bericht in der Märkischen Allgemeinen vom 07.01.2002 mit der Frage ein, was denn Wien und Zossen gemeinsam hätten und kommt zu dem Schluss: "Aber da ist das Neujahrskonzert, traditionsreich bei beiden, wenn das in Wien auch ein paar Jährchen schon länger läuft. Traditionsreich auch die Orchester: dort die frauenresistenten Wiener Philharmoniker, hier Weltblech mit hervorragenden Solistinnen und einem das Programm profilierenden Orgelpart.

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