Museum "Alter Krug"

Weinberge 15
15806 Zossen

Mi: 15:00 - 18:00
Sa: 14:00 - 17:00

Tel.: 03377/300576

Schulmuseum

Kirchplatz 7 Fachwerkhaus
15806 Zossen

Do 10:00 - 12:00
Sa 10:00 - 12:00

Tel.: 03377 334346

Märchennachmittag im Advent

12. Dezember  2003

Plakat und Foto: Archiv D. Frambach

Der Krug geht zu Wasser bis er bricht. Brechend voll war wieder der "Alte Krug" als Ursula Pitschke den vielen kleinen und auch großen Besuchern aus einem wahren Märchenschatz vorlas. Muksmäuschenstill lauschten die Kinder, um im nächsten Moment traurig zu blicken oder dann wieder zu lachen. Märchenwesen, Prinzessinnen und Hexen, Zwerge und Wölfe, Feen und Riesen, dies alles an einem Nachmittag. Das musste erst einmal verdaut werden. Aber Kinder können das ziemlich gut, wie sich am Ende herausstellte.

Dahlewitz und der Zülowkanal im Wandel der Zeit

8. November 2003 Ausstellungseröffnung

Plakat: Archiv D. Frambach

„Dahlewitz und der Zülowkanal im Wandel der Zeit“  hieß die Ausstellung zur Jahreswende 2003 zu 2004. Die Ausstellungsstücke stammten vom Verein Historisches Dorf Dahlewitz. Sie zeigte Ausschnitte aus der Ortsgeschichte und diente der Vorbereitung des Vereins auf die 700-Jahr-Feier von Dahlewitz 2005.

Dahelewitz auf Wikipedia

Zülowkanal auf Wikipedia

Mein Freund der Fuchs

18. Oktober 2003

Plakat Archiv D. Frambach

Wer Gerhard Kretlow einmal erlebt hat, der weiß, dass die ihm umgebende Natur seine Heimat ist. Stunden-, ja tagelang verbringt er in selbst gebauten Beobachtungsständen im Schilf am See, in Wäldern, Auen, an Wiesen und Feldern. Und die Kamera immer dabei. Der Fuchs, der listige Geselle ist in unserer Region bei ausreichender Geduld noch zu beobachten. Seine Beobachtungen und Begegnungen mit dem Fuchs hat Gerhard Kretlow so auch im Film festgehalten. Die Bilder waren so eindrucksvoll, dass die Zuschauer nur staunen konnten.

Dänische Schüler besuchen Schulmuseum

2. Oktober 2003

Foto: Rainer Reinecke

Im Rahmen eines umfangreichen Besuchsprogramms, Reichstagsgebäude, Museumsdorf Glashütte, Gesamtschule Dabendorf und Jugendklub "Leo" besuchte eine dänische Schülergruppe mit ihren Gastgebern, Schülern der Gesamtschule Dabendorf, auch das Schulmuseum in Zossen.

Tag des Offenen Denkmals

14. September 2003

Plakat: Archiv D. Frambach

Zum Tag des Offenen Denkmals konnten die Besucher die Ausstellung mit Aquarellen, Federzeichnungen und Lithografien sowie keramischen Wandreliefs von Ursula Wendorff-Weidt besichtigen. Außerdem stellte Keramikerin Marie-Luise Faber, Keramikerin aus Lindenbrück, einige ihrer Arbeiten vor. Der Zossener Klöppelgruppe schauten die Besucher beim Klöppeln über die Schulter. Das Doppelquartett des Rehagener Männerchores unterhielt die Gäste mit Liedern auch zum Mitsingen. Am Keyboard spielte Karl Heinz Taeuber flotte Weisen.

Die Krugfeen hatten wieder ausreichend für Kaffee und Kuchen gesorgt.

Italienische Gäste besuchen Schulmuseum

2. August 2003
Fotomontage: Rainer Reinecke

Anfang August besuchten italienische Gäste das Schulmuseum. Offenbar sehr fröhlich verlief die Begegnung mit der ehrenamtlichen Leiterin des Museums, Gudrun Haase und ihren ebenfalls ehrenamtlichen Mitgestaltern mit den 26 italienischen Gästen, die, trotz vieler vorangegangenen Begegnungen, sehr ausgeschlafen am Unterricht im Schulmuseum teilnahmen. So berichtete die Märkische Allgemeine in ihrer Ausgabe vom 5. August 2003 darüber:

Weiterlesen: Italienische Gäste besuchen Schulmuseum

Ausstellung Handarbeit im Schulmuseum

 

 

 

 

Stickbild Handarbeit 1829

1. August bis 30 Novmeber Ausstellung "Alte Handwerkstechniken"
Fotos: Rainer Reinecke

Das Schulmuseum zeigte von August bis November eine Sonderausstellung über alte Handarbeitstechniken. Handarbeitsunterricht, so erfuhren die Besucher wurde erstmals in Zossen durch die Ehefrau des Superintendenten Bauer an der Industrieschule Unterrichtet.

Weiterlesen: Ausstellung Handarbeit im Schulmuseum

Wendorff-Weidt Ausstellung im Krug

12. Juli 2003 Ausstellungseröffnung

Plakat: Archiv D. Frambach

Diese Ausstellung mit Aquarellen, Federzeichnungen und Lithografien sowie keramischen Wandreliefs von Ursula Wendorff-Weidt war zweifellos eine der bisher bedeutendsten Ausstellungen im "Alten Krug". Bereits die Vorankündigung in der Märkischen Allgemeinen wies auf einige der Raritäten dieser Schau hin:

Raritäten an Alten Krug übergeben Andreas Weidt bereichert Schau mit Werken seiner Mutter

"ZOSSEN Am 12.Juli wird um 15 Uhr im Alten Krug in Zossen, Weinberge 15, eine Ausstellung mit Werken der Rangsdorfer Künstlerin Ursula Wendorff-Weidt eröffnet.

Weiterlesen: Wendorff-Weidt Ausstellung im Krug

Himmelfahrt 2003

5. Mai 2003
Plakat: Archiv D. Frambach

Auch 2003 erlebten Besucher den "Alten Krug" von einer sehr angenehmen Seite. Live-Musik von Udo Eisbrenner an der Drehorgel und Jan-Eric Hansen boten ein abwechslungs- und kontrastreiches Programm für die Gäste.

Lilo Senff - zum Gedenken

28. März 2003

Drei Mitglieder der Autorengruppe 1997
Foto: Liselotte Senff

Am Sonntag, dem 30. März wäre Liselotte Senff 85 Jahre alt geworden. Liselotte Senff, oder einfach Lilo, Autorin aus der Lehmannstraße, hätte gern mit uns ihren 85. Geburtstag gefeiert. Deshalb haben die Autorengruppe Zossen der Heimatverein aus diesem Anlass eine Geburtstagstafel hergerichtet, in einer kleinen Ausstellung mit Fotos und Texten Sie dabei sein lassen. Die Mitglieder der Autorengruppe lassen für die Gäste aus zum Teil unveröffentlichten Arbeiten von Lilo Senff.
Nur drei Monate vor ihrem Tod schrieb Lilo Senff folgendes Gedicht:

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Neujahrskonzert

3. Januar 2003

Kaaalinka, Kaalinka als Zugabe
Foto: Dieter Frambach

Nun bereits zum achten Mal spielte das Orchester World Brass - Weltblech in der Dreifaltigkeitskirche Zossen. Veranstaltet wurde dieses Konzert auch dieses Mal gemeinsam vom Heimatverein "Alter Krug", der evangelischen Kirchengemeinde und der Stadt Zossen. Aus Nah und Fern kommen inzwischen die Besucher dieses kulturellen Ereignisses in der Stadt Zossen. So berichtet ELFRIEDE STEYER in der Märkischen Allgemeinen:

"Publikum erklatschte sich drei Zugaben Zum Neujahrskonzert mit World Brass kamen viele Stammgäste aus der Region und Besucher von weit her

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